Back in Germany

Ihr Lieben, ewig habe ich mich jetzt nicht gemeldet… Erst wars der Abschieds- und Abreiseschmerz /-stress ( 😉 ) , dann der umgekehrte Kulturschock. Erstmal vorweg: Mir geht’s super, ich bin gesund und munter wieder auf Deutschem Boden und versuche, Euch mal einen groben Überblick der letzten Wochen zu geben.

Der Juni, mein letzter Monat in den Staaten, ging wie im Flug vorbei. Da wir mit Monatsbeginn Ferien bekommen hatten, durfte ich noch ein paar Tage mit meiner Gastfamilie in McCall verbringen, ein beliebtes Urlaubsziel aller Idahoans mit großem See und den schönen Bergen drumherum.

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Der Mini-Urlaub war für uns 6 wirklich eine tolle Zeit, die wir nur für uns hatten und richtig genießen konnten!

Außerdem hatte ich natürlich noch ein paar andere Dinge auf meiner ‚Must do‘ Liste stehen, die ich jetzt in den letzten Tagen unbedingt noch machen/sehen wollte. Unter anderem standen noch die Shoshone Falls aus, ein riesiger Wasserfall (angeblich sogar breiter und tiefer als die Niagara Fälle… 😉 ) und das nur eine Stunde von Nampa entfernt!

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Kurz: Ich habe so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie und den Freunden verbracht – mit Letzteren leider viel zu viel am Flughafen. Ich mit meinem Abreisedatum am 26.Juni war wirklich die Allerletzte, und meine internationalen Freunde musste ich somit alle vor meinem Abflug verabschieden. Trotzdem waren die letzten Wochen nochmal wunderschön und ich kann sagen, dass ich wirklich nochmal alles rausgeholt habe.

Und dann kam der Tag, an dem ich selber am Gate stand, das Gepäck aufgegeben und meine Liebsten um mich herum. Abschied in Deutschland zu nehmen ist mir ja schon schwergefallen, aber jetzt Goodbye zu sagen und nicht zu wissen, wann man sich das nächste Mal sehen kann war noch zehnmal schwerer. Aber: „How lucky am I to have people in my life that make saying goodbye so hard.“

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Nach über 24 Stunden Heimreise – die irgendwie doch viel schneller rumgehen als es erstmal klingt- bin ich dann aber wohlbehalten in Frankfurt gelandet und wurde liebevoll in Empfang genommen. ❤

Was ein komisches Gefühl, nach fast einem Jahr wieder nach Hause zu kommen, deine Eltern um dich herum zu haben, deutsches Brot zu essen,… Irgendwie hat sich alles und doch nichts verändert. Vielleicht sehe ich jetzt alles durch andere Augen, nicht die Umgebung hat sich verändert sondern meine Sichtweise. Ich bin super happy dass alles gut läuft hier, trotz Veränderungen meiner- und auch andererseits! Veränderungen bedeuten ja nichts negatives, und ein Mensch bleibt immer noch derselbe, wenn auch vielleicht mit neuen Seiten die man erst entdecken und verstehen muss.

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Und jetzt, mal ein dickes fettes DANKESCHÖN an Alle, die das hier gerade lesen. Ihr alle habt mich wirklich überwältigt, wie fleißig meine neuen Beiträge immer gelesen, kommentiert und geteilt wurden – wow! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und Euer Interesse, Ihr wisst garnicht wie ich mich gefreut habe. ❤ ❤ ❤

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